Julius Schulze-Schilddorf

    1 BEITRÄGE

    The slow and the furious

    Oktopulli ist ein junges Start-Up aus Berlin, das Kindermode neu denkt. Das Slow-Fashion-Label entwickelt Kinderpullis, die mitwachsen und somit Ressourcen schonen. Doch nicht nur das Produkt ist innovativ, die zwei Gründerinnen wollen auch Unternehmer:innentum neu definieren. Liebe Carla, liebe Nancy, es freut mich, dass ihr heute dabei seid. Ihr habt dieses Jahr das Slow-Fashion-Modelabel Oktopulli gegründet. Wie geht es Euch als frischgebackene Gründerinnen?
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    Beliebt

    The slow and the furious

    Oktopulli ist ein junges Start-Up aus Berlin, das Kindermode neu denkt. Das Slow-Fashion-Label entwickelt Kinderpullis, die mitwachsen und somit Ressourcen schonen. Doch nicht nur das Produkt ist innovativ, die zwei Gründerinnen wollen auch Unternehmer:innentum neu definieren. Liebe Carla, liebe Nancy, es freut mich, dass ihr heute dabei seid. Ihr habt dieses Jahr das Slow-Fashion-Modelabel Oktopulli gegründet. Wie geht es Euch als frischgebackene Gründerinnen?

    Boden retten

    Tobias Keye, geboren in Bochum, hat Schauspiel und Außenhandelskaufmann studiert und absolvierte den Master Ökonomie mit Schwerpunkt Gesellschaftsgestaltung an der Cusanus Hochschule für Gesellschaftsgestaltung. Nach der Gründung des Projekt N und diversen Start-Ups gründete er 2015 im Auftrag der GLS Bank die BioBoden Genossenschaft.

    Transformationssehnsucht

    In dieser Folge des Podcasts »lautdenken« attestieren Stephie und...

    Musikunternehmungen im Ringen mit der Krise

    Beide beforschten Unternehmungen nehmen die Krise als eine existenzielle Bedrohung der eigenen Institution und anderer, für sie wichtiger Feldteilnehmer*innen wahr. Die Interviewpartner Phillip Püschel und Lasse Grunewald nehmen ihr Kollektiv als ein umfänglich von der COVID- 19-Pandemie betroffenen Kulturakteur wahr, der in seiner Haupttätigkeiten erheblich eingeschränkt wird. Sollten sie trotz der Auflagen weiter Veranstaltungen organisieren, könnten die Mitglieder des Kollektivs »die Verantwortung, dass da was passiert, nicht übernehmen« (Interview JazzLab). Konzerte zu geben und zu veranstalten, ist im Kontext der COVID-19-Pandemie aus ihrer Sicht nicht möglich. Da die Mitglieder des Kollektivs verschiedenen Formen der Beschäftigung nachgehen, sind sie von der Situation auch unterschiedlich stark betroffen. Das Spektrum der Betroffenheit variiert zwischen solo-selbstständigen Musiker*innen und Personen in hybriden Arbeitsverhältnissen, die über ein Einkommen aus anderen Quellen verfügen.

    Normalitätstheater

    »Normalitätstheater« – Mit dieser Neuschöpfung bezeichnen Stephie und Lars den Zustand, wenn Gesellschaften verlernen, sich selbst zu hinterfragen. In dieser Folge lautdenken geht es um jene bewussten und unbewussten Regeln und Normen, die unser gesellschaftliches Zusammenleben organisieren und darüber mitbestimmen, was als normal erscheint. Nur: Wo kommen diese Regeln eigentlich her? Und könnten sie nicht auch anders sein?